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Mittwoch, 20. Dezember 2017

MMM 19/ 2017 Mit kuscheligem Schneeleo am Strand

Heute ist das letzte MMM-Treffen in diesem Jahr. Da will ich gerne auch noch mitspielen und habe sogar etwas ganz Neues zu zeigen.

Es ist ein Mantel, den ich kürzlich von einem Wochenend-Nähkränzchen "fast fertig" mitbrache und -diese Nur-noch-Saum-und-Knöpfe-Projekte bleiben bei mir gerne ewig liegen- tatsächlich recht zeitnah fertiggestellt habe.
Genau das Richtige für meinen heutigen Strandspaziergang. Auch gestern Abend beim Abendspaziergang am kalten, dunklen Strand hielt er sehr schön warm.

Hier auf dem aufgehellten Foto kann man das schwarze Steppfutter erahnen. Und vielleicht auch noch meine gekaufte Steppweste, (warm trotz dünn-uniqlo)
Der Schneeleooberstoff ist ein etwas dickerer, flauschiger Strickstoff.
Dieser Stoff war mal vom Maybachufer und war für Marktverhältnisse recht teuer. Ich tippe auf 16,-/m, aber da er nur noch ein Reststück von ca 2m war, bekam ich ihn dann doch wieder zu einem Marktpauschalschnäppchenpreis.
Das erahnbare Steppfutter war mal von den thatchers, die daraus Oberbekleidung gefertigt hatten. Genau so wie Frau Dreikah, die sich mal einen Minurock aus diesem Stoff nähte (hier)

Den Schnitt habe ich schon einmal aus einer Stoffqualität mit Tierassoziation genäht und vorgestellt (hier der Teddymantel aus der Hundedecke). Es ist Modell 128 aus Burda 8/2014 - wieder ohne den langen Schlitz am Po.

Man kann es wegen des Stricktuchs nicht richtig erkennen, aber das schmale Revers habe ich hier höher verschließbar gemacht, sonst wäre es ja kein wintertauglicher Mantel geworden. Diese Änderung fügte sich ganz wunderbar, da ich die Knöpfe um einige cm verlagert habe, so dass der üppige Mantel vorne bedeutend weiter überlappt als von Burda vorgesehen.
Und trotzdem ist die ganze Silhouette durch die beiden überhaupt nicht fließend fallenden Stoffschichten nicht gerade schmeichelnd oder figurformschön. Dafür könnte ich aber auch noch einen kompletten weiteren Mantel drunter anziehen. Nimm das du Winter, da kannst du mir gar nichts- hehe.

Unter dem Mantelungetüm trug ich heute eine Thermoleggins nebst einem Lady Skater Kleid aus wärmender, dubioser Ufermarktqualität. Hier schonmal gezeigt.


Auf dem MMMblog begrüßen uns heute ebenfalls warm eingepackte beschwipste beschwingte Bielefelderinnen mit Fotos vom Weihnachtsmarkt. Ich hätte -winke winke- ne Glühweinbude am Strand im Angebot. Lecker das.

In diesem Sinne, guckt euch dort drüben an, wer was wozu und warum trägt. Alles selbstgemacht natürlich. Zum MMM-blog

Sonntag, 23. April 2017

Grün, grün, grün ist mein neuer Mantel

Letztes Jahr im November entdeckte ich auf dem Maybachufermarkt ein Reststück grüne "Alles Wolle"-Wolle-mit-irgendwas. Es ist sowieso immer schwer, schönen grünen Stoff zu finden und in diesem Farbton ist mir noch nie so richtig was über den Weg gelaufen. Nicht Oliv, nicht Petrol, nicht Gras, nicht Flasche- nein, einfach ein tolles warmes Mittelgrün.


Leider war der Rest nicht allzu groß, etwas um die 1,55m Länge an der längsten Stelle.
Ich stand vor der Wahl, einen Rock daraus zu nähen oder doch einen Mantel zu versuchen.
Der Versuch gelang und ich schafte es, den bereits zweimal genähten Mantelschnitt 108A aus der Burda 1/2016 aus dem Reststück zugeschnitten zu bekommen (Version eins hier, Version zwei hier). Nur für den Stoffgürtel fehlte es an Material. Der ließ sich nicht einmal zusammenstückeln, was mich beim Nähbeginn nicht weiter störte, kommt Zeit - kommt Lösung. Meine schwammige Idee war es, einen Gürtel aus Krawatten zusammenzustetzen.....


Abgewandelt habe ich den Schnitt, indem ich nicht nur wieder die merkwürdigen Schulterklappen wegfallen ließ, sondern diesmal auch die mir im Schulterbereich etwas zu üppigen Originalärmel durch die Ärmel des Isla Trenchs (named pattern) ersetzte.

Das Nähen bis zu dem Punkt "fast fertig" ging schnell. Dann paarte sich meine übliche Abschlussschwäche mit dem Gürtelproblem. Und ich fand keine Zeit mehr zum Nähen. Es wurde kalt, ich kaufte eine neue Nähmaschine, verbrachte die Weihnachtstage faul im Bett und plötzlich war es Frühling.
Unterwegs schaute ich mich immer mal wieder wenig zuversichtlich nach grünem Stoff und -tada!- nach grünen Kaufgürteln um. Denn -das war mir völlig klar- die gibt es noch seltener als schöne grüne Stoffe.

 
So hing der Mantel, fast fertig und gürtellos. Bis ich dann plötzlich Ende März DEN Gürtel fand. Unfassbar. Exakt passendes Grün mit orangem Innenleben. 


Ich konnte mein Glück kaum fassen. Und obwohl der Gürtel ("TH" Logo sei dank ;) teurer als das ganze Mantelmaterial war, musste ich ihn natürlich mitnehmen. Die Euphorie hielt an, ich habe den Mantel ruckzuck fertig genäht und dem Gürtel kleine Schlaufen geschenkt.


Letztlich fehlten nur noch die Tragefotos. Mit Selbstauslöserautomatik machte ich ungefähr 100 Stück. Alle ohne Kopf, manche sogar ganz ohne mich:


Auf einigen konnte man meinen Kopf immerhin im Ansatz erahnen:


Und dann noch diese zurechtgeschnitten - da war ein häßlicher blauer Mülleimer im Hintergrund. Man kann einfach nicht alles haben. Hauptsache der Mantel ist toll!

Dienstag, 6. Dezember 2016

Der Stadtmantel von stoxx by crafteln.de (Werbung)

Seit heute gibt es im Schnittmusterkiosk von crafteln.de den neuesten Schnitt: Der Stadtmantel aus der Kollektion stoxx*.
Seit ich Lindy Stokes und ihr Label stoxx vor ein paar Jahren in ihrem Berliner Laden am Hackeschen Markt kennenlernen durfte, bin ich begeisert von den klaren und durchdachten Schnittlinien ihrer Kollektionen. Besonders hat es mir ihre Verwendung von schrägen Fadenläufen für die Bequemlichkeit angetan und seitdem versuche ich auch, beim Zuschnitt auf solche Details zu achten.

Als Meike / crafteln mich vor einigen Monaten fragte, ob ich einen der Schnitte aus der stoxx Kollektion probenähen gerne würde, habe ich sofort zugesagt und mich neben dem Kimonokleid besonders auf diesen Mantel gefreut.
Der rote Faden sponserte freundlicherweise den Lodenwalk* für das Probenähen und ich habe mir den Walk in Weinrot ausgesucht. Eine echt tolle Farbe.
Und ich habe sogar passende Stiefel :))


... und ne passende Vintageclutch. Die hat ein Umhängekettchen, weshalb ich die wohl auch noch nicht irgendwo liegengelassen habe.


Der Schnitt hat zwei Varianten für die vorderen Abnäher. Diese können durchgehend als Wiener Naht oder in 2 Teilen (Brust- und Schulterabnäher) genäht werden. Ich habe mich für die unterbrochene Linie wie auf der Schnittzeichnung unten entschieden. Fand ich ein bißchen raffinierter, aber beide Varianten sind schön.


Wegen des Probenähens habe ich mich beim Nähen tatsächlich mal genau an die Anleitung gehalten. Was sich wirklich gelohnt hat, da die Arbeitsschritte aus der Produktion kommen und deshalb spannend waren. Ein paar wenige kniffelige Stellen lassen sich mit den mehrfarbigen Zeichnungen gut meistern. Und da alle Schnitteile sensationell gut auf- bzw. aneinander passten, hat mir das Nähen viel Spaß gemacht.

 

Ungewöhnlich aber sehr durchdacht an diesem an sich ungefütterten Mantel ist das kurze geteilte Futter am oberen Rückenteil, das der Schulterpartie mehr Halt gibt (und die Kragenansatznaht mit dem Aufhänger verbirgt) Sowie die gefütterten Ärmel. Durch das Ärmelfutter lässt sich der Mantel sehr komfortabel an- und ausziehen.
Das Rückenfutter aus Webstoff ist im Original zweigeteilt, wodurch der Mantel auch bei Bewegung sehr bequem und nachgiebig sein soll. Da ich für das Rückenfutter aber einen elastischen Webstoff verwendet habe, habe ich dieses Schnittteil als ein Stück im Stoffbruch zugeschnitten. So fand ich das mit dem Karomuster schöner. Und ehrlich gesagt die Karomusterpassung dadurch auch einfacher.



Das Ärmelfutter war mal in einem Buttinette Überraschungspaket.
Da ich den Mantel nicht zu sportlich haben, sondern ihm eher eine elegantere Note geben wollte, habe ich die Blende nicht mit einem Webstoff verstürzt, sondern dort auch den Walk (mit Einlage bebügelt!) verwendet. Am liebsten hätte ich dort farblich passendes Kunstleder verwendet, hatte aber keine Zeit danach zu suchen.

Ich bin von der Rückseite des Mantels sehr begeistert. Guckt mal, die Linienführung ist wirklich klasse. Oder?


Der Kragen kann umgeklappt, als auch aufgestellt getragen werden.



Die Taschen sind gefüttert und werden aufgesetzt. 


Zu den Druckknöpfen habe ich gestern schon ausführlicher geschrieben. Die wunderschönen Futterstoffbezogenen Knöpfe, die auf den meisten Foto hier zu sehen sind, habe ich nämlich leider wieder abtrennen müssen.

* Stoff und Schnitt sind gerade im Angebot. Den Stoff bekommt man aktuell nicht nur versandkostenfrei, sondern sogar noch eine Rolle feinstes passendes Nähgarn umsonst dazu, wenn man bei der Bestellung „bitte kostenlos passendes Nähgarn beilegen“ angibt.

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Ran an die UFOs - Résumé September


Ich bin großer Fan von Yvonets UFO-Aktion und habe dank dieser auch im September wieder erfolgreich ein liegengebliebenes Objekt aus meinem UnFinished Object- aka UFO-Haufen abgebaut.
Und mit diesem vor ein paar Tagen endlich mal wieder Ninusch im wunderschönen Nähkontor besucht und bei der Gelegnehit auch gleich Tragefotos machen lassen.





Dieser Mantel könnte noch als UFO light durchgehen, da Projektbeginn und -kapitulation auf Anfang diesen Jahres datiert werden können. Es handelt sich um das Probeteil für meinen Nina-Kleidermanie-Nachmachemantel nach dem Schnitt 108A aus der Burda 1/2016.


Da der beige Stoff mit den chanelartig eingewebten braunen und grauen Sprenkseln zwar sehr schön aber leider auch etwas locker gewebt und dünn ist, hielt ich es damals im kalten Spätwinter für eine gute Idee, dem Oberstoff durch ein dünnes Steppfutter etwas mehr wärmende und windabweisende Eigenschaften zu verleihen. Vermutlich war das der entscheidende Fehler. Natürlich neben den etwas verdreht eingesetzten Futterärmeln dank nicht oder falsch übertragener Passzeichen.

Ich hatte sogar mal wieder eines meiner Label eingenäht ;((
Der Mantel war mit dem Futter zwar wärmer aber leider auch extrem seltsam, unbequem und hatte trotz in Falte gelegter Mehrweite im Rückenteil Querzüge unbekannter Herkunft an der vorderen Kante. Ich denke, dass die Vliesseite des Steppstoffes mit der locker-flauschigen Oberfläche des Oberstoffes absolut nichts anfangen konnte. Keinerlei Einheit bilden mochte.
Im März nähte ich dann den eigentlichen Mantel aus tollem Webpelz unter Beachtung der Passzeichen und hängte dieses beige Probeteil genervt zur Seite.

Nun gab ich dem Mantel kurz vor der Tonne (haha, hört sich so toll entschlossen an- in echt hätte ich den sicher noch jahrelang aufgehoben) noch eine Chance. Und zwar mit elastischem Futtermaterial. 

Ich fand das Futtermaterial zufällig vor kurzem -ihr vermutet es richitg-  auf dem Maybachufermarkt. Als günstigster Rest hing er an einer Standkonstruktion. Ineinanderveschlungene Heraldikmotive, Schlangen und Pferdegeschirr- mehr geht kaum....Ich musste mich erbarmen und dieses seltsame Kleinod kaufen, weil es bestimmt niemand sonst genommen hätte.


Ich habe also das Streppfutter von den Belegen abgetrennt und durch bunten Flutsch ersetzt. Die Ärmel bestehen aus normalem Futterstoff, das schien mir komfortabler für das An- und Ausziehen.


Meine Motoivation, den Mantel fertig zu nähen, hatte eher was mit UFO-Abbau zu tun, als mit dem Wunsch, diesen Mantel haben zu wollen. Und nun bin ich überrascht, wie gut mir der Mantel gefällt und wie schön er sich trägt.

Ich habe den Flutsch an Saum und der Kante rund um den Schlitz mit Handstichen befestigt:


 Dem Gürtel handgehäkelte Schlaufen aus einem farblich passenden Nähgarnmix geschenkt:


Und schlussendlich auch noch ein paar Kleinigkeiten, wie eine z.B. Verengung des Tascheneingriffs per Handnaht vorgenommen.


Und hier seht ihr das gute Stück nochmal an der Puppe.
in echt ist der Saum nicht schief...

Vielen Dank liebe Yvonet für den Anstoß, diesen Mantel endlich zu beenden. 
Die anderen UFO-Abbauerinnen haben sich im September hier verlinkt 


Mittwoch, 6. April 2016

MMM 7/2016 Mal wieder ganz in Burda

Heute darf ich Gastgeberin auf dem MMM-Blog sein.

Und zeige deshalb auch dort mein gestriges MeMade-Outfit. Welches wegen des Mantels in Berlin tagsüber eigentlich schon viel zu warm für so einen tollen Frühlinsgtag war.
Ich trug Burda über Burda.



Fangen wir mit dem Kleid an. Frei nach Modell 122 (Cocktailkleid mit Knotenoptik) aus der gerade aktuellen Burda 4-2016.

Dieses Heft wurde von den Abonnentinnen meiner Nähblogsphäre (die das Heft ja immer eher erhalten als wir anderen am Kiosk) zu einer der schlechtesten Burdahefte ever gekürt. Ich habe mich nicht beirren lassen und mir das Heft auf einer Banhreise trotzdem gekauft.


Jerseyknotenkleider habe ich schon in zahlreichen Varianten ausprobiert. An diesem Schnitt reizte mich der rafffinierte Knoten bei gleichzeitig hochgeschlossenem Ausschnitt. Oder bin ich letztlich einfach nur auf den Burdasatz " Der Fake-Knoten formt auch bei wenig Taille eine tolle Figur" angesprungen? (Ich denke mit Schrecken an den für mich vor etlichen Jahren immer wieder verhängnisvollen Reizsatz "Hiermit kann sich ihr Kind stundenlang beschäftigen" in den Jako-o-Katalogen... ;))) ). 

Wie auch immer, ich habe diesen für Webstoffe konzipierten Schnitt mit einem Animalprintjersey ausprobiert,  den ich -ursprünglich für einen Schluppenblusenversuch- vor 2 Wochen zusammen mit Floh am Maybachufer erstanden hatte.

Durch den weichen Jersey bekommt der schöngeschnittene Ausschnitt einen leichten Wasserfalltouch, bei Verwendung von Webstoff sitzt dieser sicher formstabiler. Die Ärmel habe ich mir in Anlehnung an meinem T-Shirt-standarsschnitt selber drangebastelt. Ich denke, dass die Ärmel diesen etwas nach unten fallenden Ausschnitt ebenfalls noch begünstigen, weil sie das ganze Oberteil etwas zur Mitte hin zusammenschieben.

Ein in der Taille geteiltes Rückenteil mit Abnähern, dank Jersey alles komplett ohne Reißverschluss- und damit ohne Mittelnahtnotwendigkeit. Heißt, ich habe oberes und unteres Rückenteil jeweils im Stoffbruch zuschneiden können.

Und hier nun der "tolle figurformende" Fake-Knoten. Im Prinzip einfach zu nähen, wenn man der kurzgehaltenen Burdaanleitung ganz konzentriert folgt. Ein paar Skizzen oder Detailfotos würden das ganze sogar anfängertauglich machen. Denn das Prinzip ist recht simpel, die vermeintlich verknotete Stoffbahn ist ein eingesetztes Godet, welches nicht bis ganz zur oberen Kante angenäht wird. In den dadurch entstehenden Schlitz wird das dafür vorgesehene Ende eines Seitenteils gesteckt und innen von Hand angenäht.. So ensteht eine schöne Mehrweite im Rock, ohne dass dieser weit oder gar glockig fällt. Da kann man ganz sicher auch bei Webstoff große Schritte machen.


Über dem Kleid trage ich einen Mantel, den ich komplett von Nina aka Frau Kleidermanie kopiert habe, Hier das Original und hier Monikas tolle Version. Beide Links übrigens mit eindeutig besseren Fotos.




Der Stoff ist ein Schnäppchen aus dem Tandem Fabrikverkauf in Bühl , mit dessen Nachbesorgung Monika mehrere Frauen sehr, sehr glücklich gemacht hat. Auch ich war überglücklich, dass sie für mich noch 2m dieses Schätzchens ergattern konnte.
Der Futterstoff ist aus einem Butinette Futter-Überraschungspaket.

Der Gürtel hat gehäkelte Schlaufen bekommen. Ansonsten muss man ihn in der Hand halten, wenn man den Mantel offen trägt-


Den Mantelschnitt ( Modell 118A  Burda 1/2016) zu diesem Stoff habe ich original von Nina Kleidermanie geklaut übernommen. Ich hoffe, Nina versteht diese 1:1 Kopie wirklich als Kompliment. Ich fand ihre Kombination aus Stoff und Schnitt (welcher mir garantiert niemals selber aufgefallen wäre) so überzeugend, dass ich mir für mich keine bessere Schnitt-Stoff-Kombi wünschen und vorstellen könnte.
Grundsätzlich kann ich mir aber ebenso vorstellen, dass man es ärgerlich findet, wenn selbstgemachte, verbloggte Kleidung auf diese Weise kopiert wird. Wie geht es euch damit? Wo sind da die Unterschiede z.B. zu Doppelgänger-Kaufkleidung?


Und hier wieder ein kleiner Beweis der sportluchen Komponente des Bloggens: