Wunderbar mürbe Kekse, die ich in meinem neuen Lieblingskochbuch "Jerusalem" von Y. Ottolenghi (Danke Dodo für den Tipp!!) gefunden habe. Und das, obwohl dort nicht mal ein Foto der Kekse enthalten ist. Ich gebe zu, Rezepte ohne Foto haben bei mir selten eine Chance. Hier haben mich aber die Verwendung von Tahin sowie die Aussage, dass diese Plätzchen vor ein paar Jahren in Israel ein Trendgebäck waren überzeugt.
Ich liebe Nüsse in allen Varianten. Tahin ist eine Paste aus Sesamsamen, welche genaugenommen und botanisch natürlich keine Nüsse sind. Aber ich denke, ihr wisst was ich meine.
Die Kekse schmecken wie eine orientalische Variante von Erdnussbutter-Cookies.
Zuletzt noch 270g Mehl dazugeben und ca 1 Minute weiterrühren.
Den Teig mit den Händen durchkneten bis ein glatter Teig entstanden ist:
Diesen zu ca 35 kleinen Kugeln (je ca 20g) rollen und mit ausreichend Abstand auf zwei Backblechen auslegen. Mit einer Gabel leicht flach drücken und mit einem Hauch Zimt bestreuen. Das wars!
Bei 200°C für ca 15-17 Minuten backen. Danach gut auskühlen lassen. Sonst zerbrechen die Kekse und man muss die Krümel sofort essen....
Schnell waren die leckeren Kekse aufgegessen, aber so simpel wie die gebacken waren, wird es bestimmt bald wieder neue geben.
Was heute sonst noch so gebacken wurde, sammelt Monika wieder hier an ihrer virtuellen Kuchentafel.