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Mittwoch, 22. Mai 2013

MMM 15/13: Roter Faltenrock

Obwohl ich derzeit, nach ein paar wunderbar warmen Frühlingstagen, eifrig dabei bin, mir eine Reihe luftiger Sommerröcke zu schneidern, muss ich heute leider wieder auf einen wärmeren Rock mit Strumpfhose und Strickjacke zurückgreifen:


 
Der Rock ist in meiner Frühjahrs-Faltenrock-Hochphase entstanden und Teil meiner für mich neu entdeckten Liebe-zu-Faltenrock-Kollektion.
Haha, das hört sich toll an, "Teil einer Kollektion". Klingt so geplant und gradlinig, geordnet und zielgerichtet. Das täuscht. Ich habe diesen Rock irgendwie und irgendwann angefangen, und paralell zu allem Möglichen in kleinen Schritten ohne größere Probleme nebenbei genäht. Spannend dass auch solche Nebenbeiprojekte durchaus irgendwann nach dem Säumen fertig sind...Ohne viel Tamtam, ganz still und leise.

Der Schnitt ist die Nr. 110 aus der Burda 2/2007
Burda hatte auch noch dieses aufschlussreiche Foto im Angebot:

Der eigentliche Grund für die beschwerliche Suche nach einem sattroten Rockstoff ( letztlich erfolgreicher Kauf einer tollen Anzugqualität am Maybachufer) war natürlich das Heidijäckchen. Und da das Wetter heute wohl wieder so sein wird wie es aussieht, darf auch dieses gute Stück wieder rauskommen:


 Und weils so schön ist, hier auch wieder ein Schleuderfoto:

Wer mehr fliegende Röcke und Selbstgenähtes sehen will, schaut am besten wieder auf dem MMM-Blog rein. Heute dreht dort Catherine mit einem wunderschönen 50-er Jahre Tellerrockkleid die erste Rockflug-Runde.

Dienstag, 26. März 2013

Späte Heidi

Uff, Glück gehabt! 
Kurz vor Ende der Party bei den Sesemanns trudel ich nun endlich auch noch ein.
Ich hätte wohl besser nicht den preisgünstigen Berliner Eselkarren für die Reise nach Frankfurt nehmen sollen, oder wenigstens den ICEE (Intercity-Eselexpress-) Zuschlag zahlen sollen.
Aber wer konnte ahnen, dass ich Esel hustend, fiebernd und kaltfüssig solch eine beschwerliche Reise durch Eis und Schnee vor mir haben würde.
Die Koffer waren eigentlich schon längst gepackt. Nur noch ein paar fehlende Kleinigkeiten, die ich normalerweise am Abend vor einer Reise locker noch nebenbei wegerledige. Aber mit meiner Matschbirne gelang gar nichts.
Es zog sich, der Kopf mochte nicht denken, die Arme schwer, die Füsse kalt. Der Traum vom Picknick auf einer blühenden, sonnigen Almwiese blieb bislang ein Traum:


Aber ich kann stolz vermelden: Jacke fertig, Kleid fertig, Schuhe gekauft !!
Auch wenn Jäckchen und Kleid nun letztendlich doch nicht so toll zusammenpassen.... der Kragen ist zu groß, die Rottöne unterschiedlich und überhaupt.... Vielleicht schenke ich der Jacke doch noch einen petrolgrünen Faltenrock.


Aber beide Teile werden einzeln ihren Weg mit mir durch meinen Alltag gehen, da bin ich mir ganz sicher. 

An der Jacke werde ich noch ein paar Musterergänzungen vornehmen, also ein paar Blumenteile in den Ecken nachsticken. Auch hängen innen immer noch ein paar lose Fäden, die noch nicht vernäht wurden.

Und das obwohl ich mit Steeks gearbeitet habe und demzufolge nur etwas 10% der losen 
Fäden nach der Originalanleitung hatte.


Liebe Susa, einen herzlichen Dank für das Infizieren mit dem Heidi-Virus und für die tolle Organisation des Projekts. das hat viel Spaß gemacht. Man schaue sich nur all die glücklichen März-Finalistinnen hier an.
Und auch wenn das mit den Frühling nichts mehr werden sollte, im Herbst treffen wir uns alle zum Almabtrieb und der Sache mit dem Skilehrer..... Ich freu mich!



Auf Wunsch ein Nachtrag: Das Kleid, an dem noch was fehlt ... Abnäher, Details, Taschen???
Und von dem ich jetzt gerade auch kein besseres Foto habe

Dienstag, 12. März 2013

Gelungenes Wochenende

Ein tolles Wochenende liegt hinter mir
Meine naive Annahme, dass wir alle friedlich über ein gemeinsames Hobby bloggen und ohne Missgunst und Animositäten Austausch betreiben, wurde zwar mittlerweile leider widerlegt. Aber dieses Wochenende war für mich mal wieder der Beweis, dass Internetfreundinnen eben doch richitg echte Freundinnen sein können. Denn ohne Internet und Bloggen hätte es dieses Wochenende für mich so nicht gegeben.
Ich hatte nicht nur ein kurzweiliges Nähkränzchen, einen Maybachufermarktbesuch in wunderbarster Bloggerinnen-Begleitung sondern auch weltbesten Besuch von Frau Kirsche.
Könnt ihr euch vorstellen, wie wunderschön es ist, wenn eine eurer besten Internet-Freundinnen das erste Mal zu euch zu Besuch kommt, es sich völlig selbstlos in eurer Küche gemütlich macht, lecker kocht und ihr währenddessen lustige Picots an eine fast fertige Heidijacke häkeln dürft? Wenn dann auch noch die richtigen Fussballergebnisse dazukommen, ist so etwas an Glückseligkeit kaum zu übertreffen. Darüber hinaus habe ich auch noch meine allergemütlichste und nicht für die breite Öffentlichkeit gedachte Haremshose getragen. Unter Freundinnen darf man das doch, oder?

Aber fangen wir der Reihe nach an:
Am Freitag zeigte sich mein Bloggerglück bei einem Stoffbummel über den eisgekühlten Maybachufermarkt. Floh ist im Kleidernähfieber und brauchte Nachschub, Dodo weilte das Wochenende in Berlin und so trafen wir uns samt Dodos ebenfalls nähbegeisterter Schwägerin auf dem Markt.
In solch sympathischer Begleitung, die sich auch ausgiebig mit buntesten Frühlingsblumenstoffen beschäftigte wich ich ganz automatisch von meinem üblichen Beuteschema ab und kaufte immerhin hell. Und rot (ein simpler uni Jersey, der sich gerade in der Waschmaschine dreht)
Hier die bereits gewaschenen Schätzchen: Das obere ist ein wunderbar leichter, aber blickdichter Stoff mit Seidenanteil. Da Floh sich u.a. gerade mit dem Füttern von Röcken beschäftigt, brachte sie mich auf die geniale Idee, diesen Punktestoff als Futter für Sommerröcke zu nehmen. Super!
Darunter 2 unbunte Jerseys. (spontan würde ich den ganz unten zu einem Nachthemd, den darüber zu einem Shirt verarbeiten)
Nach einer halben Runde Marktbummel waren wir bereits schockgefrostet, beendeten die Runde aber ganz tapfer. Und genossen anschließend die Heißgetränke und das angeregte Plaudern umso mehr. Dabei durfte ich Dodos unglaubliche Heidijacke, eigentlich eine Heidi-Hoschek-Jacke oder noch besser: die überoptimale Hoschekjacke schlechthin bewundern. Schaust du hier.

Nach einem lustigen und langen bloggerinnen-Samstagabend gab es dann am Sonntag das Nähkränzchen über den verschneiten Dächern Kreuzbergs. Trotz zwei kurzfristiger Absagen waren wir immer noch eine stattliche und überwiegend fleißige Runde. Juli bloggte live und paralell waren auch über twitter Kränzchen und tapfere Alleinnäherinnen aus allen Himmelsrichtungen zugeschaltet. Ich möchte hier an unsere voll neidisch-hysterischen Blicke erinnern, als die Erdbeertorte vom Ruhrkränzchen in voller Schönheit auf Julis Display auftauchte....Wer gerade fastet, sollte hier beser nicht hingucken.
Wie schade, dass wir alle so weit voneinander entfernt wohnen.

Die Näh-Ausbeute scheint überall gut, sogar der heikle Stoff mit dem Loch aus dem Pott wurde bezwungen, siebenhundertsachen hat ein neues Knotenkleid., Monikas Koffer wurde zwar nicht voller, dafür aber ihr Schrank. Anicks Suit jacket sieht sehr vielversprechend aus (und ihr Backwerk wohl auch!). Madamsel hat es dann nochmal raus in die Kälte auf den Stoffmarkt gezogen.
Bei uns wurden diesmal sogar mehrere wunderschöne Sachen komplett fertiggestellt: Ninas Burda-Falten-Rock, L.s Shirt mit Kräuselpartie (aus der CUT) und sogar Lottis aufwändige Paspelbluse mit Knöpfen und allem Pipapo. Und von K. habe ich gelernt, dass man bei onion 2012, welches mich ja schon in den Wahnsinn getrieben hat, die Ärmel samt Armellochpartie vom onion-Knotenkleid übernehmen und somit einen Großteil der Passformprobleme lösen kann. Gute Idee, an der Schulter werden dadurch nämlich etliche cm abgeschnitten und die Teilungsnaht zwishen Ober- und Unterteil rutscht damit automatisch endlich auf Empirehöhe!!

Und noch eine Erkenntnis: Ich brauche dringend einen leichten Frühlingsmantel! Cat und Lucy machten es vor und ich fange an zu sabbern.. Und weil ich so ein elender Lemming bin, natürlich am liebsten einen aus Popeline....


Ich habe mein Heidijackenzubehörkleid genäht. Mit Paspeln!! Das war eine stolze Premiere und nur möglich, weil Lotti Unmengen weißen Paspelbandes und ebenso viel Paspelerfahrung bei sich hatte und mit mir teilte. Vielen Dank, Lotti!

Wenn mir jemand diese Woche Zeit schenken will- her damit. Dann könnte ich das Kleid und die Heidijacke termingerecht bis zum großen Heiditreffen in Frankfurt am nächsten Montag fertig bekommen.
Und wenn ich noch einen Wunsch frei hätte, dann diesen: Ich möchte gerne Heidifotos draußen ohne Schnee machen- bitte!!

Donnerstag, 21. Februar 2013

Bondage mit Heidi

 Dieses Foto habe ich NICHT mit Selbstauslöser gemacht!


Wie sonst kann man ein mit Steeks gestricktes Teil vor dem Aufschneiden anprobieren???

Montag, 18. Februar 2013

Liebe Tante Dete,

ich bin noch nicht fertig mit dem Jäckchen.


Ich weiss, dass du sehr streng sein kannst, denn es hat sich bis ins Berliner Urstromtal  herumgesprochen, dass du schon einmal ein kleines hilfloses Mädchen, das dir anvertraut worden war nach deinem Gutdünken erst in die Berge, dann in die Großstadt und wieder zurück in die Berge verfrachtest hast.
Ich sag dir gleich, ich will und geh hier nicht weg! 


Ich weiss, ich war nicht immer artig* mit dem Stricken. Ich habe fremdgestrickt, ausser Haus genäht, mich manchem Mußiggang hingegeben. Aber ich lass mich trotzdem nicht von dir hier wegholen.

Ich weiss, ich habe auch nicht artig das vorgegebene Material verwendet. Ich habe einfach verschiedene und auch andere Wolle benutzt. Und sogar ZWEI Knäule aus meinem Vorrat!


Ich weiss, ich habe mich auch nicht genau an die rebecca-Anleitung gehalten. Nein diese vielen Fäden sind meine Sache nicht. Wann und mit welcher Geduld müsste ich die alle vernähen? 

Ich weiss, ich habe nicht einmal einen Kuchen, um dich zu beschwichtigen. Und Dete, guck besser auch weder in Ecken noch auf  Schränke oder Türrahmen. So was kann ich ja überhaupt nicht leiden!

Ich weiss, ich habe bislang auch noch keine zünftigen Kombiteile, ja nicht einmal realistische Ideen dafür. Ich habe den Maybachufermarkt wieder und wieder abgesucht. Keine Chance, es scheint derzeit keine petrol- oder reinrotfarbenen Stoffe zu geben....

Einzig dieses bescheidene Kunstfaserstöffchen konnte wenigstens annähernd den Farbton der Wolle treffen.

Und oh Frevel, ich weiss, ich habe auch noch keine passenden Schuhe gekauft!!!

Also Dete, entweder lässt du dich jetzt hier mit meinem Frühwerk an Bauernmalerei bestechen oder gehst einfach mit leeren Händen zurück nach Frankfurt! Basta!

Dachbodenfund: frühes Werk der Wiebke, geschätzt frühe 70-er des 20. Jhrdts

Ich bin nämlich ziemlich glücklich mit dem, was ich bisher gestrickt habe. Und ich habe mich entschieden, eine für mich fast neue Technik auszuprobieren.
Und das kam so: Ich hatte regen Austausch mit zwei anderen und viel, viel schneller strickenden Heidi-Infizierten und wusste somit schon im Vorfeld, dass das Muster sehr fadenreich werden könnte. Also habe ich die hier schon einmal kurz angewandte Methode mit dem Zerschneiden eines in Runden gestrickten Jackenkörpers diesmal RICHTIG gemacht: Steeks, schaut zur Erklärung auch mal hier.

Und so sehen meine Teile deshalb jetzt aus:
Der Jackenkörper: Schnitt an der vorderen Mitte

 Der Jackenkörper; Schnitt am Armausschnitt

Die beiden gemeinsam in Runden gestrickten Ärmel:
 Schnitt an der Ärmelnaht.

Wie schon in meinem post zur geringelten Jacke empfehle ich, bei Ingrid zuzuschauen, wie sie ihren herrlichen Fair-Isle-Pulli zerschnitten hat. Das kann keine besser beschreiben:
Hinterm Ärmelloch gehts weiter
Wie geht es eigentlich dem....
Schnipp schnapp steek ab


Tante Dete, wo warst du schon überall ? Wen hast du schon belästigt? Hier kann man in Detes Beschäftigungsnachweisliste nachschauen.


* DAS Schlüsselwort meiner Kindheit. Als ich es demletzt spaßeshalber mal erwähnte, wussten meine Kinder nicht einmal, was dieses Wort bedeutet. Grmpf!!!

Montag, 21. Januar 2013

Samstag, 19. Januar 2013

Ein bißchen Heidi steckt in jeder Frau

Hier wird aktuell natürlich mächtig genadelt, gejodelt und gegrübelt. Das aktuelle Heidiprojekt läuft gut, noch 2 Tage lang können sich willige Lemminge, künftige Melkerinnen und Jodelschnepfen bei Frau Sachenmacherin verlinken und mitstricken. Oder man strickt heimlich mit (immer vorausgestzt man hat Glück und bekommt die Originalwolle geliefert , siehe hier)

Während ich gerade munter Jaquardmuster mit Blumen nadele und dabei vierfarbigen Band- ähh Fadensalat erzeuge, möchte ich euch noch mein sgw* fertiggestelltes Strickjäckchen zeigen. Offensichtlich lag das Trachtenthema schon wieder ein Weilchen in der Luft. Oder steckt in jeder Frau einfach immer ein bißchen Heidi?
*sgw= so gut wie

Vor knapp 2 Jahren strickte ich aus einer rauchtürkisen Mohair-Woll-Mischung eine Zopfmuster- strickjacke nach dieser Anleitung aus der rebecca 45:

 mit leicht abgewandelten Zöpfen

Leider wurde die Paßform nach einem Bewässerungsgang mit anschließendem wirklich nur ganz dezentem Bügeln so übertrieben leger, dass von dem gewünschten Trachten-Effekt nichts mehr übrig blieb.
Aber ich wollte das komplett fertige Jäckchen auch nicht mehr auftrennen. Also blieb es liegen und wartete auf eine Lösung!

Diese Lösung kam erst nach über einem Jahr mit dem Verschenken an eine nichtstrickende liebe blogger-Freundin (Liebe M., ich hoffe ja immer noch, dass ich dich damit nicht überrumpelt habe).

Mich hat das Verschenken so befreit, dass ich angefangen habe, das Jäckchen sofort noch einmal zu stricken. Ursprünglich wollte ich dafür diesmal ein frisches Mittelgrün verwenden, aber Wolle in solch einem Farbton konnte ich partout nicht finden. Dafür aber fand ich in einem Berliner Wollgeschäft, welches den Verkauf von dropswolle aufgab  6 Ladenhüter-Restknäule Karisma in einem fast identischen Farbton wie die erste Jacke (Nr. 50 grünmeliert.. also mit meinen Worten: rauchtürkismeliert).

Leider stellte sich bald heraus, dass die Wollmenge absolut nicht reichen würde. Ich mußte also noch 2 Knäule nachbestellen.
Ein erster Farbvergleich zuhause auf dem Balkon erleichterte mich. Denn obwohl die neuen Knäule natürlich aus einem anderen Farbbad kamen, schienen sie trotzdem annähernd farbgleich zu sein.

 Die Ärmel sind noch nicht endgültig eingenäht..

Das böse Erwachen kam dann in der schummrigen Kneipe beim mittwöchlichen Stricktreff. In dem  Kunstlicht dort offenbarte sich plötzlich ein ganz erheblicher Farbunterschied....

Die anwesende Frau Perlendiva wußte glücklicherweise Rat. Hat man verschiedene Farbpartien erwischt, strickt man den Übergang mit 2 Knäulen gleichzeitig, indem man die Reihen jeweils abwechselnd mit Wolle aus den beiden Farbpartien strickt. Das funktionierte tatsächlich prima, ich finde dass man den Übergang -vor allem bei dem leicht melierten Garn- kaum erkennt.


Allerdings fand der Wechsel zwischen den Farbpartien im ersten Ärmel statt. Den zweiten Ärmel strickte ich mit der neuen Farbe. Aber der zweite Ärmel wird -das liegt natürlich in der Natur der Sache- auch an das (mit der Wolle des ersten Einkaufs gestrickte) Vorder- und Rückenteil angesetzt.
Und Mist! Das ist leider zu sehen, bei Kunstlicht sowieso.
Bei Tageslicht könnte man drüber hinwegsehen. da erkennt das wohl außer mir niemand. Aber was nun? Kann ich die Jacke nur tagsüber tragen?
Oder kann man so eine Strickjacke in ein Tee-Bad (oder sonst eine dezent färbende Flüssigkeit) legen, in der Hoffnung alles ein bißchen dunkler und damit gleichmäßiger zu kriegen?
Wer hat solch ein Problem schon erfolgreich gelöst und kann mir einen Tipp geben?