Freitag, 6. März 2015

Mittwoch, 4. März 2015

MMM 5/2015 im Jumper aus der Burda vintage

Meine Fotos sind heute leider mal wieder stark bearbeitet da unscharf und verwackelt, obwohl ich heute morgen sogar recht helles Tageslicht nutzen konnte...
Ich trage heute eines meiner nicht so besonders gelungenen Stücke der letzten Zeit: Einen Kuschelpulli aka Jumper aus der Burda Vintage. Das Material ist ein wunderbar angenehmer kuscheliger Wollstrick, der kaum Juckanteile hat.
Wie es manchmal so ist, war ich sehr euphorisch, als ich mit dem Nähen anfing und das erste Mal anprobieren konnte .Alles wirkte sehr vielversprechend und ich hatte mir auch gleich schon (schwarzes) Material für eine weitere Variante gekauft (ein typisches Stoffverarmungsangstsymptom, oder?). Ich trage in den letzten Jahren kaum noch Pullis und dachte, dieser hier könnte mir ein kleines Pulloverrevival bescheren. ("Pulli" ist seit heute ein neues label auf meinem Blog)
Jumper Burda vintage
Ich habe die kleinste Größe (36) genommen, den Kragen aber in der größten Größe zugeschnitten. Eng am Hals mag ich gar nicht und mir schien der Kragen im Original doch extrem eng und hoch am Hals anliegend zu sein.

Mein Kragen ist also bedeutend weiter als von Burda vorgesehen. Ich habe den Kragen auch nicht verstärkt, könnte das aber noch nachholen, wenn jemand meint, dass dadurch der Gesamteindruck gewinnen würde.
Die beiden Kragenteile sind baugleich. Dies führte bei mir zu diesem unschönen Effekt:
Die Naht klappte sich nach oben und war somit sichtbar.
Ich musste den Kragen also noch einmal komplett abtrennen.... Das war der Monent, in dem meine Nählaune dann auch erstmal dahin war. Außerdem waren die vorgesehenen Knöpfe plötzlich auch nicht mehr auffindbar.... Das Nähwerk drohte als UFO zu enden. Echt schade um den schönen Stoff....
Ein paar Wochen später habe ich dann die Knöpfe zufällig wiedergefunden und mich doch noch einmal aufgerafft, den Kragen abgetrennt, den Unterkragen ein paar mm nach innen gezogen und den Jumper somit in etwas mehr als einer Stunde fertiggenäht. Beschämend, wie wenig Aufwand da eigentlich nur noch fehlte.
Der oberste Knopf hat ein Knoploch, alle anderen sind durch die beiden Blenden hindurch fest angenäht.

Einen passenden Gürtel habe ich mir nicht genäht. Ein lila Strickschal zum Umbinden schien mir wenig reizvoll.... aber wer weiß???
Mit dem beim Zusammenzurren enstehenden Schößchen fremdel ich ganz gewaltig.
Da gehört jetzt natürlich eigentlich ein Pencilskirt dazu, bei anderen finde ich das auch immer wunderschön... aber an mir???
Ich will ehrlich sein, ich habe den Jumper bislang sowieso kaum getragen, ich stehe der ungewohnten und unvorteilhaften Silhouette einfach hilflos gegenüber. Auch mit der Länge hadere ich.
Es ist nur die Kuscheligkeit des Materials, die ich sehr erfreulich finde.
Dieses Teil schliesst auf jeden Fall nicht -wie erhofft- eine textile Lücke, sondern reisst im Gegenteil nur neue Lücken auf.

Auf dem Foto von der Seite sieht der Pulli auch noch schief aus, das ist er in echt aber eigentlich nicht. Oder vielleicht doch?
Ihr seht, der Pulli und ich sind (noch?) keine richtigen Freunde... Ich habe mir noch überhaupt keine Mühe mit irgendeinem Styling gegeben oder damit, stilistisch passende Kombipartner zu finden, mit denen dann vielleicht eine vorteilhafte Silhouette entstehen könnte. Diese Jeans sind es auf jeden Fall nicht! . Dodo hat für ihren Jumper mehrere tolle Tragevarianten gefunden. Habt ihr Ideen für mich, wie man den Jumper kombinieren könnte?

Viel überzeugender schaut es bei Ruth aus, die als Gastbloggerin auf dem MMM-blog heute die Motten frei fliegen lässt und uns alle sicher in allerbeste Frühlingslaune versetzen wird. Ich will auch Insekten....

Sonntag, 22. Februar 2015

FJKA 2015: erster Zwischenstand

Voilà, hier seht ihr meinen aktuellen Zwischenstand der Dinge.
Ein ziemlich kleines grünes Etwas ...


Hahaha, ver-äppelt ! Das Jäckchen kommt mir zwar wirklich extrem klein vor, aber der Keks ist ein Gummischerzkeks. Hier also das wahre Größenverhältnis. 


Auch nicht wirklich groß,oder? Bei den Anproben liess sich das Gestrick aber immer gut auseinanderziehen und der Puppe passt es auch. 

Nur an den Knopflöchern spannt es doch ziemlich...hmmm...?????? ....
Da spekuliere ich jetzt aber mal ganz optimistsch auf ein Wasserbad mit beherztem Ziehen beim Trocknen. Leider weiß ich nicht mehr, ob meine andere Jacke aus Drops Cotton Merino noch nachgegeben hat. Und wenn ja, warum und wieviel?....
Eines ist klar, zu weit darf die Jacke auch nicht sein, die sollte schon eher körpernah sitzen. Ggf werde ich in den nächsten Tagen schon einmal Knöpfe annähen und mir das ganze am eigenen Leib nochmal begutachten.
Der Jackenkörper ist also fertig. Die Originalanleitung habe ich an manchen Stellen etwas abgeändert und habe so z.B. den ganzen Korpus rundherum in einem Stück gestrickt. Dadurch habe ich keine Seitennnähte.
Und auch die doppelte Knopfleiste habe ich auf eine einzige Knopfreihe verändert. Das scheint mir irgendwie besser zu mir zu passen. Wenn das mal kein Fehler war....
Ich bin tatsächlich auch ein bißchen raus aus dem Jackenstricken und bei dieser hier - das echts-links-Muster strickt sich einfach total entspannt- offenbar mit mehr Spaß als Verstand bei der Sache. Beim Knopflochvergessen kam ich auf das sensationelle Verhältnis von 4:1. Ich habe tatsächlich bei 4 von 5 Knopfstellen vergessen, das jeweilige Loch gleich am rechten Reihenbeginn einzustricken und habe dies auch stets erst wirklich viel, viel später bemerkt. 


Die Zunahmen für die Passform habe ich entlang der (mit dem hier nicht mehr sichtbaren blauen Wollfaden) markierten Masche an der Seitennaht gemacht. Die Optik gefällt mir nicht 100%, aber mir fiel keine bessere Lösung ein. Eine Naht dort hätte an dem etwas unmotivierten Aufeinandertreffen der rechten und linken Musterstreifen wohl auch nichts geändert.

Die Ärmel will ich auch nahtlos -und mit verkürzten Reihen- direkt aus den Randmaschen herausstricken. Diese Maschen habe ich aufgenommen und werde nun weiterstricken wie hier bei meinem anderen grünen Jäckchen beschrieben.

Und ihr? Kommt ihr gut voran, seid ihr gar schon fertig und beginnt gerade die Zweitjacke? Habt ihr Fragen, braucht ihr Hilfestellung. Die Linkparty findet wie immer hier statt.

Mittwoch, 11. Februar 2015

MMM 4/2015: Immer wieder 7051

Derzeit ist bei mir Hoch-zeit für muckelige Strick(stoff)kleider. Auch mein hier bereits ausführlicher gezeigtes graues Reinwollstricksimplicity 7051 trage ich nicht nur heute sondern im Winter eigentlich ständig.
Durch das dezent karierte Muster mache ich trotz aller Gemütlichkeit einen seriösen Eindruck, oder?


Simplicity 7051- ein Repro-Retro-Schnitt im 60-er Look




Als leidenschaftliche Weglasserin unnötiger Nähte gibt es bei mir bei diesem Schnitt nie eine Teilungsnaht im vorderen Rockteil. Und da dieser Stoff elastisch ist, konnte ich auf einen Reißverschluss verzichten und somit auch die rückwärtige Mittelnaht komplett durch Zuschnitt im Stoffbruch eliminieren.

Offenbar habe ich dann im Eifer des Nähgefechts damals Ende des letzten Winters sogar die eine Hälfte der Brustabnähernaht komplett vergessen. Was mir aber erst auffiel als ich beim Vorstellen des Kleides von der aufmerksamen Doreen danach gefragt wurde. Kommt davon, wenn man die Anleitung nicht (mehr) liest. Offenbar braucht es diese Naht aber auch nicht.Soll ich die nächstes Mal bewusst weglassen?
Archivbild
Und nun lasse ich als kleine Hommage an meine tolle FJKA-Mitstrickgastgeberin einfach mal die folgenden Bilder im Susablogfotostyle sprechen:



Und ihr so? Heute ebenfalls in einem Repro-Retro- oder -Vintageschnitt wie auch unsere zauberhafte Gastgeberin Jenny?  Zu sehen wie immer mittwochs auf dem MMM-Blog.

Sonntag, 8. Februar 2015

FJKA2015 Teil2: Wahl des Strickmusters- es lebe Bettina!

Beim heutigen Treffen zum Frühlingsjäckchen-Knit-along auf dem MMM-Blog stehen folgende Themen an:
"Wahl des Strickmusters und des Materials, Maschenprobe und Passformüberlegungen"


Meine endgültige Entscheidung ist mir ganz leicht gefallen! Denn ich hatte großes Glück, richtig großes Glück. Bettina hat sich bei mir gemeldet, denn sie hat die Originalvintageanleitung zu diesem rosa Jäckchen, von welchem ich nur ein Foto im Inspirationsordner hatte. Und sie hat mir einen Scan davon geschickt. Ist das nicht großartig? Internet kann so klasse sein... Vielen herzlichen Dank, liebe Bettina!.
Dank dieser Anleitung weiß ich jetzt u.a., dass das Jäckchen im 2 rechts/ 2 links-Muster gestrickt und der Kragen separat von aussen nach innen gestrickt und dann angenäht wird. Vor allem der Kragen hatte mir schon Kopfzerbrechen bereitet.

Bei einem kurzen Besuch im Drops-Wollladen (Liljedal Handarbeitsatelier in Berlin Treptow, Wollreich in Charlottenburg hat die Drops-Wolle aus dem Sortiment genommen) entschied ich mich für die waldgrüne (aka knödelgrüne) Cotton Merino. Das Material selbst ist wunderbar geeignet für eine leichte Jacke und die Farbe passt zu immerhin zwei meiner gezeigten Frühlingsstoffe.
Mit dieser Materialwahl habe ich nun also den Beweis erbracht, dass Frau Sachenmacherin und ich beim Hosten dieses Knit-alongs völlig planlos agieren und wir uns bzgl. unserer Projekte überhaupt nicht abgesprochen haben. So wie es aussieht, wird es von unserer Seite Garnmäßig also richtig schön langweilig werden. Umso mehr erwarten wir jetzt natürlich von allen anderen Teilnehmerinnen eine Fülle an spannenden Garnen.

Meine Maschenprobe mit verschiedenen Nadelstärken ist fertig, aufgrund des besten Maschenbildes habe ich mich für Nadelstärke Nr. 4,5 entschieden. (drops empfiehlt Nr. 4, aber ich stricke relativ fest und hatte diese Garnqualität auch schon mit 5-er Nadeln verstrickt)
Das rechts-links Muster ist natürlich unglaublich weitenflexibel und man kann problemlos zwischen 34M auf 10cm und 16M auf 10cm alles messen. Ich habe mich ganz entschlussfreudig und zuversichtlich einfach mal für eine gedehnte Variante mit 20M auf 10cm entschieden, da das Jäckchen später schön körpernah sitzen soll. Wie körpernah das dann tatsächlich sein wird, bleibt eine Überraschung bis zur erstmöglichen "Anprobe"....


Auf der gestrigen Rückfahrt aus dem Winterurlaub habe ich mir die Maschen berechnet und deshalb voller Vorfreude 174 Maschen für das Jäckchen angeschlagen. Da ich keine Seitennähte haben möchte, werde ich Rücken- und Vorderteile incl. seitlicher Passformzunahmen am Stück stricken. Die Abstände für die eingestrickten Knopflöcher habe ich der Anleitung entsprechend in meine Planung übernommen. (und dann beim Stricken der ersten Reihen natürlich auch gleich erstmal vergessen!).


Mittwoch, 4. Februar 2015

MMM 3/2015: Vorturnen im Wintersportreisekleid

Hallo zusammen, ich melde mich heute gutgelaunt aus dem Winterurlaub in meinem diesjährigen Wintersportreisekleid. Und bin Gastgeberin auf dem MMM-Blog

Fürs Reisen bevorzuge ich ähnlich bequeme Kleidung wie ich sie auch zuhause gerne trage. Und jetzt auf winterlichen Flughäfen und in zugigen Zügen darf es gerne warm-bequemer Wollstrick mit herrlich überlangen Ärmeln sein. Wer selber näht hat großes Glück und kann seine Ärmellänge selber bestimmen!


Dieses Jahr begleitet mich mein kürzlich genähtes grau-rotes Strickkleid in den Schnee. Lustigerweise habe ich den Strickstoff vor genau einem Jahr ebenfalls im Februar-Winterurlaub gekauft. Damals verbrachte ich einen wunderschönen Abend bei meiner früheren Schulkameradin Elisabeth und sie empfahl mir einen Besuch beim CAO Stoffatelier in einem Gewerbegebiet in Maulburg, wo es ausgefallene Stoffe, wie z.B. Cloqué gibt. Die besondere Auswahl in dem kleinen Ladenatelier hat mir gefallen, aber am Ende ging ich mit einem doch eher ganz normalen Strickstoff nach Hause.
Das Muster hat für mich etwas Alpines, obwohl man ebensogut natürlich auch einen aztekischen Ursprung interpretieren könnte.
Erkennt ihr meine Assoziation auch? Oder ist sie zu weit hergeholt?

Da ich leider keine roten Moonboots besitze, trage ich das Kleid zu meinen roten Stiefeln und der grauen Strickmütze:(und draußen zusätzlich mit einem dicken Stricktuch)
Seht ihr die Seitennaht?
Gell, ich bin ein Musterfuchs?

Diesen Schnitt hat Monika für mich entdeckt: Onion 2045. (Hier seht ihr ihre gelungene Umsetzung). Er ist wunderbar schlicht, schnell genäht und hat viel Potential für Abwandlungen.

Ich habe bei diesem Kleid sowohl die nicht formgebende vordere Teilungsnaht als auch die rückwärtige Mittelnaht weggelassen. Stattdessen zwei Abnäher im Rückenteil eingenäht:
Ich bin großer Fan von diesem Kragen, er besteht aus nur einem Schnitteil und sitzt genauso gut wie einer mit Steg:

Ich schnalle mich gleich wieder auf mein Snowboard und hoffe, dass ihr auch ein bißchen Spaß am Schnee habt

Sonntag, 1. Februar 2015

FJKA2015 Teil 1: Inspirationen

Heute geht es in die nächste Runde mit dem von Catherine 2012 ins Leben gerufenen und nun schon (fast) jährlich stattfindenen Frühlingsjäckchen-Knit-Along.
Susa Sachenmacherin und ich sind die Gastgeberinnen der diesjährigen Handarbeitsparty und unser Linkpartykeller befindet sich hier

Genauso traditionell wie diese Veranstaltung selbst, ist auch meine alljährliche Inspirations- und  Entscheidungsblockade. Im Gegensatz zur Frau Sachenmacherin stehe ich nämlich mal wieder hilf-, woll- und ideenlos vor diesem saisonalen Knit-Along. Liegt es immer am Zeitpunkt? An der sich noch nicht so recht einstellen wollenden Frühlingsvorfreude, wenn mein Wintersporturlaub noch vor der Tür steht und ich mich ganz hibbelig über jede Neuschneemeldung aus den Bergen freue?

Ich habe also -auch wie immer- als erstes meinen Inspirationsordner durchforstet.
Nix Pinterest, sondern eine altmodische Vorform davon.  Ein Ordner auf dem Computer, in dem ich Screenshots, Ideenfotos und pdf-Anleitungen sammle.
Dort finden sich die z.B. die folgenden Jackenschmankerl, die ich teilweise wohl ganz zu Recht immer anschmachte aber noch nicht nachgestrickt habe.....wunderschön aber für mich einfach unpassend.
Oder mit Baumstämmen zu stricken, da sonst wirkungslos. Im Gegensatz zu Frau Sachenmacherin werde ich aber definitiv keinesfalls dicker als mit Nadelstärke 5 stricken.

Ausschnitte diverser Screenshots
Meine grüne Wollustecke:
Ausschnitte diverser Screenshots
Als zweite Maßnahme habe ich dann meine Strickbücher durchforstet. Offenbar habe ich die alle schon "leergestrickt", denn ich bin nirgendwo richtig fündig geworden. Evtl dieses hier, aber ohne 3 Kragen, etwas länger und nicht in Pink:
Buch: Cathy Carron- Short Story






Über das Pink landete ich letztlich aber wieder im Inspirationsordner bei diesem Modell:

Screenshot von irgendwo
 Hey, ist das nicht ein zauberhafter Kragen? Eine Anleitung dazu habe ich nicht. Das konkrete Strickmuster des Jackenkörpers ist auch nicht ausreichend erkennbar, kann Zopf oder auch ein simples 3 rechts/2 links sein.  Aber selbst ist die Frau, das kann ich ja ausprobieren.
 
Die Frage nach der Notwendigkeit eines Frühlingsjäckchen stellt sich mir -diesmal im Konsens mit Frau Sachenmacherin- natürlich auch überhaupt nicht. Strickjacken kann man einfach nicht im Übermaß haben. Es gibt ja so viele geschmackvolle Wollfarben, alle schafft man sowieso nicht.

Extraschlau habe ich mir dieses Jahr aber trotzdem überlegt, wozu ich das Jäckchen im kommenden Frühjahr denn wohl farblich passend tragen könnte. Mein potentieller Frühlingskleiderstoffhaufen sieht so aus:
 * Oben: Zwei Lena Hoschek-Originalstoffe- Mitbringsel von Fr. Wollix aus Krefeld
Afrikanische Knödel aus einer Bloggerinnen-Stoffverarmungsangst-Sammelbestellung
Maritimes vom heimischen Ufernarkt

Farblich dominiert eindeutig Rot, leider in verschiedenen Nuancen. Bleiben aber auch noch freundliches Marineblau oder Bötchentürkis oder Knödelgrün ....oder ganz was anderes.....oder auch nicht ...... ...... da muss ich noch weiter in mich gehen oder einen Auszählreim bemühen....gibt es da vielleicht speziell einen für Wolle?"