Mittwoch, 26. November 2014

MMM 28/14 Der neueste Winterwollnorma

Schnittechnisch trage ich heute wieder ganz stur Altbewährtes: Norma, der Rock und Punjab als Shirt.
Meinen ersten Normarock (ottobre 5/2010) zeigte ich hier im März 2012 und seitdem ist er ein regelmäßiger Lieblingsschnitt .
Da ich den einfach ausgestellten, bequemen und radfahrtauglichen Rockschnitt einfach sehr schätze, habe ich ihn auch für diesen herrlichen Wollstoff genommen und mir gleich noch ein passendes Shirt dazu genäht.

Um das Muster nicht zerschneiden zu müssen, habe ich diesmal das hintere Rockteil im Stoffbruch zugeschnitten und den Reißverschluss in die Seitennaht verlegt. (Hier auf diesem Selbstauslöser-Outtake ist die unzerschnittene Rückseite sehr schön zu erkennen)

Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen.....tausendmal habe ich diesen Rockschnitt schon genähpriesen. Und es geht immer noch einer!
Allerwunderbarste Wollstoffstoffqualität, Glücksfund vom Maybachufer
leuchtend orange abgefüttert
Auf dem MMM-Blog lädt uns heute Anni von Handmade with love in einem kuscheligen Kapuzenhoodie zum bunten Selbermacherreigen ein. Ich freue mich wieder sehr über die große Vielfalt an Selbstgemachtem.

Mittwoch, 19. November 2014

MMM 27/14: Pagoden Mc Calls

Während Lucy uns heute auf dem MMM-Blog in einem herrlichen Karokleid einlädt und über die Entwicklung von Lemmingschnitten nachdenkt, trage und zeige ich heute ein Kleid aus dem Pagodenstoff. Eine Art Lemmingstoff, den Lucy als erstes entdeckte und der dann seinen Weg vom Berliner Maybachufer in alle Blog-Himmelsrichtungen fand.
 Ich hatte mir den Stoff in schwarz-weiß ausgesucht. Das Kleid ist nach dem sichere Bank-Schnitt Mc Calls 6503 an einem Nähkränzchen entstanden. Für alle Insiderinnen: Es war das Kränzchen mit der orange eigefädelten Overlock. Ich liebe solche kleinen Erinnerungen:
Dieses Pagodenkleid ist die zweite Umsetzung des Schnittes, mein Ozelotkleid ist baugleich und ich finde beide Kleider für Webstoffkleidung ziemlich bequem.
Den Umklappkragen habe ich weiß gepaspelt. Der Reißverschluss befindet sich an der Seite.
Eine Änderung, die ich an diesem Schnitt immer vornehmen muss, ist eine Verkürzung der beiden übereinanderliegenden Vorderteile. Bei meiner kleinen Oberweite nehme ich vorne mittig ca. 4cm weg und lasse das zu den Seiten hin auslaufen.

Da der Stoff ganz wunderbare Baumwolle ist, aber nicht so wahnsinnig gut wärmt, trage ich meine warme rote Agatha-Strickjacke drüber. Allerdings finde ich, dass die Proportionen dadurch etwas leiden. Der Rock wirkt irgendwie zu kurz. Ich denke, die Stylisten unter uns würden wohl einen Gürtel dazu tragen.....

Sonntag, 16. November 2014

WKSA 2014: Noch ohne zündende Idee

Es geht los, heute findet das erste Treffen zum diesjährigen Weihnachtskleid-Sew-Along auf dem MMM-Blog statt, wo wir alle zum Mitmachen eingeladen sind und uns Dodo ihre Ideen und Gedanken zum Thema präsentiert.

Thema des heutigen Treffens : Ich bin 1a vorbereitet und habe schon alles zusammen gesucht / Weihnachten? Ist nicht noch Sommer? / Ich such nach Inspiration und guck mal, was die anderen machen / Schnitt da aber kein Stoff oder andersrum?

Ich habe bislang definitv noch keinerlei Idee. In den letzten Wochen fehlte es mir an Zeit, Muße und Besinnlichkeit, um mir Gedanken über meine Weihnachtsbekleidung zu machen. Dank der WKSA-Terminvorgabe habe ich heute die sonntägliche Morgenruhe genutzt, um nach einen schnellen Check des Stofflagers ein paar Optionen zusammenzustellen- alles in allem bin ich aber total froh, dass ich bei den anderen WKSA- Teilnehmerinnen sicher noch die eine oder andere Inspiration finden werde. Das ist ja das Tolle an einem gemeinsamen Sew-along!

Mein Stofflager enthält auf jeden Fall ein paar geeignete Stoffe, ich wäre aber durchaus auch offen für eine Neuanschaffung (hahaha). Außerdem gäbe es da so ein paar Schnitte, die ich sowieso ausprobieren wollte und die ich auch für ein Weihnachtskleid nutzen könnte.
Fangen wir mit den Unistoffen an. Natürlich habe ich schwarzen Stoff in diversen Qualitäten, den brauch ich nicht zu zeigen. Neben klassischem Schwarz (immerhin waren 2 meiner Weihnachtskleider schwarz: 2011 und 2013) fände ich auch ein Rotweinfarbiges Rot oder ein petroliges Tannengrün äußerst passend.
Links ein schöner Viskosehaltiger Romanit (in natura viel rotweinfarbiger), rechts ein Ufermarktschnäppchen. Herrliche, stretchige Qualität, die auch mal ein bedeutend teurerer Burdaoriginalstoff (Blouson 110 Burda 5/2014) war. Und der tolle glänzende Rauten hat.
edit: Auch hier bei Dreikah ist dieser Stoff in der Auswahl.

Falls ich aber vielleicht doch gemusterter daherkommen wollte, habe ich diese beiden Stoffe gefunden:
Links ein fester Trachtenfutterstoff, der edel schimmert und angenehm glänzt. Allerdings aufgrund seiner festeren Struktur sicher einen extrem gutsitzenden Schnitt benötigt. Und der bestimmt raschelt und bei Kerzenlicht sicher eine wunderbare Tendenz zum großen Auftritt haben wird.
Rechts die Variante für ein kitschig-buntes Fest: Katzen haben in meinen Augen zwar nichts mit Weihnachten zu tun (ich weiß aber, dass baumelnde Christbaumkugeln für Katzenbesitzer durchaus Thema sind), aber diese goldgerahmten Medaillons haben durchaus was Feierliches. Halt eher was Kitschig-feierliches, was ich auch sehr mag. Dieser Stoff ist eines meiner liebsten und bestgehütesten Stoffschnäppchen. In echt ist die Untergrundfarbe etwas dunkler und der Stoff selbst ist gechinzt, bzw merceriert. Eine ganz tolle Qualität, von der ich damals (vor ca 3,5 Jahren, als ich eigentlich immer nur 1m Stücke kaufte) ganz verwegen 1,5m gekauft hatte. Das könnte also nur ein ärmelloses Kleid werden. Ggf hätte ich aber eine -bislang unverbloggte- fertige Strickjacke dafür. Hier ein kleiner Eindruck vom Entstehungsprozess:
Man sieht, ich bin noch völlig offen in meinen Plänen.

Auch bzgl. der Schnittauswahl tendiere ich zu keiner erkennbaren Wunschvorstellung.
Von a) einem dekolletiertem Stretchkleid bis hin zu z) einer petticoattauglichen Robe wäre mir gerade alles recht.
Zu a) Stellvertretend könnte ich z.B. den obere Teil von Kleid Coco aus der vintage-Burda verwenden. Das merkwürdige Bauchgeraffel würde ich allerdings komplett weglassen (rechts) Oder links: Ich könnte versuchen, mir den Schnitt meines @Herzdame-kleidoberteils zu kopieren.
Zu 2): Neben der Verwendung meines modifizierten Elisalex-Oberteils in Kombination mit einem Faltenrockteil, könnte ich mir auch den Schnitt Grace aus der vintage Burda vorstellen. Nicht aus rosa Spitze und ohne den tiefen Rückenausschnitt, aber aus einem meiner Lagerstoffe.
Ich habe also in der kommenden Woche einiges zu tun, um in mich zu gehen und zu einer Entscheidung zu kommen. Hach, da freue ich mich drauf! Das ist doch dieser tolle persönliche Alltagsluxus, den man sich gönnen kann, wenn man nicht auf das (besonders in der Vorweihnachtszeit stressige) Finden geeigneter Kaufkleidung angewiesen ist.

Donnerstag, 13. November 2014

Es lebe die Tradition!

Zumindest auf jeden Fall, wenn es um den alljährlichen Weihnachtskleid-Sew-along geht.
Was wäre ein Advent ohne die sonntäglichen Treffen zum gemeinsamen Nähen von Weihnachtskleidern? Was ein Fest der Liebe ohne ein selbstgemachtes Kleidungsstück?

Am kommenden Sonntag startet der diesjährige Durchgang auf dem MMM-Blog, gehostet von Dodo und Juli Kirsche- ich freu mich!

Mittwoch, 12. November 2014

MMM 26/14: Wieder was gern Getragenes

Auch heute trage ich wieder ein immer gern und häufig getragenes Kleid aus meinem Bestand.

Ich hahe dieses Kleid schon hier im April letzten Jahres gezeigt. Genäht nach dem Schnitt Modell 113 aus der Burda 1/2004.
Diesen Schnitt habe ich vor 1,5 Jahren in 4 Versionen genäht, wobei ich zugeben muss, dass das Rote immer noch "fast fertig" im UFO-Stapel hängt. Und dass ich das zuerst genähte Modell (petrol-schwarz) schon wieder aussortiert habe. An meine anfängliche Begeisterung darüber, einen Hemdblusenkleiderschnitt gefunden und für mich angepasst zu haben, kann ich mich noch gut erinnern. Allerdings sehe ich mit zeitlichem Abstand die Passform dieser Kleider mittlerweile etwas nüchterner. Ob es daran liegt, dass ich mittlerweile besser sitzende Hemdblusenkleiderschnitte gefunden habe? Oder allgemein kritischer wurde? Oder mein Körper sich verändert hat?

Es ist also Fakt, dass ich eigentlich nur dieses Katzenkleid aus elastischem Stoff immer noch mit Freude trage, es ist von den 4 Varianten am bequemsten und sitzt am besten.
Obwohl ich auch den leichten Trieb verspüre, die Trennnaht zwischen Ober- und Unterteil noch etwas zu modifzieren.....


Ich glaube, an diesem Kleid gefällt mir auch ganz besonders, dass ich es gnadenlos und ohne jegliches Nachdenken mit rein Schwarz kombinieren kann, ohne allzu schwarz oder förmlich zu wirken. Reinschlüpfen und gut- so liebe ich es im Alltag!
Was die anderen MeMades heute so tragen, kann man wie immer mittwochs hier nachschauen. Eingeladen werden wir heute von der zauberhaften Nastjusha in einer ebenso zauberhaften wie alltagstauglichen Rock-Hemdblusnekombination.

Dienstag, 4. November 2014

Vintage Burda: Mantel "Kim" aka Gregor-Samsa-Mantel

Der Mantel "Kim" aus dem Burda Vintagesonderheft hatte es mir schon in den ersten Vorschaubildchen angetan.
Diese Mantelform löst in mir immer wieder wohlige Kindheitserinnerungen aus. An meine Mutter und wie ich ihr zuschauen durfte, wenn sie sich fürs Theater oder Ausgehen zurechtmachte. Das war zwar erst in den Sechzigern, aber meine diffusen Erinnerungen vermischen sich wohl auch mit Familienfotos, alten Filmen oder auch mit in diesen Jahrzehnten angesammelten Familienkleidungsstücken, die ich dann später im Spaß angezogen oder im Ernst getragen habe.


Das Nähen dieses Mantelschnittes hat mir viel Spaß gemacht und ging unglaublich zügig, da für diese Art Mantel keine Figuranpassungen in der Körpermitte nötig waren.
Ich habe die kleineste Größe (Gr.36) zugeschnitten, das ist immer noch äußerst reichlich. .
Mein Stoff ist ein dunkelgrauer Wollstoff, und obwohl ich ihn seit bestimmt 25 Jahren lagere und mehrfach mit mir umgezogen bin, wäre es nicht schade um ihn gewesen.
Es waren keine 2 Meter, ich schätze 1,70m standen mir zur Verfügung.
Beim Zuschnitt waren also Tetris und Strategie nötig. Die vordere Blende ist deshalb angeschnitten und etwas schmaler als vorgesehen. Der Unterkragen ist aus schwarzem Futterstoff.

Für das Innenfutter habe ich -als die ersten Aproben des Obermantels sehr vielversprechend ausfielen- einen hochqualitativen Futterstoff  aus meinem Lager (und davor irgendwann mal vom Maybachufermarkt) angeschnitten.

Den Mantelschnitt finde ich spannend, er hat interessante Details und Schnittteile, wie ich sie bislang noch nicht genäht habe.

Die Burdaanleitung war mit etwas Konzentration tatsächlich gut verständlich. Z.B.  Schräge Eingrifftaschen mit einer 90° Ecke:
Die Ärmel werden in zwei Etappen eingenäht. Im Winkel wird abgesetzt, eingeschnitten und dann erst um die Schulter herum fertig genäht.

Da ich zwei sehr große Knöpfe verwendet habe, wollte ich keine passenden Monsterknopflöcher einarbeiten und habe deshalb Druckknöpfe unter die Zierknöpfe genäht.


Ein weiterer verdeckt angebrachter Druckknopf hält den Mantel im unteren Brustbereich zusammen:

So, und nun zum Trageeinsatz eines solchen Mantels.
Ich habe ihn komplett nach Schnitt genäht. Lediglich die Gesamtlänge habe ich gekürzt, wadenlang -wie von Burda vorgesehen- geht bei mir sowieso nicht.
Die Ärmellänge ist (noch) original. Und ich weiß jetzt auch, warum das Burdamodel sich schräg nach hinten lehnt und die Hände in den Taschen hat: Das ist definitiv die beste Pose für den Mantel.
Sonst sieht er nämlich auch so aus:
Die Ärmel sind eindeutig zu lang, oder? Gekrempelt wird es zwar ganz schön 80-er, aber die Silhouette sieht gleich viel stimmiger aus.
Bei so einem hülligen Mantel müssen wenigstens Handgelenk und Teile des Unterarms als Kontrast sichtbar sein. Ein ausgeprägter Schwanenhals (schade, hab ich leider nicht) würde der Silhouette ebenfalls gut tun. Sonst entsteht schnell der namensgebende Effekt, sich merkwürdig wie in einem Käferpanzer gefangen zu fühlen. Zwar keiner aus Chitin sondern aus weicher Wolle, aber dieser fast bis an die Ohren reichende Spatenkragen in Kombination mit der üppigen Hülle ist schon speziell....

Natürlich ist die Silhouette ungewohnt, aber vielleicht ist sie auch einfach nicht schön....
Die Ärmel werde ich auf jeden Fall noch kürzen, dann kann ich auch meine ellenbogenlangen Lederhandschuhe dazu tragen.
Ansonsten benötigt die Silhouette untenrum ebenfalls extrem schmale Beine. Auf den Fotos trage ich hautfarbene nackige Beine. Hauttonfarbene Strumpfhosen habe ich nicht und ich kann mir auch kaum vorstellen, welche ernsthaft zu tragen.
Von einem halbwegs alltagstauglichen Mantel erwarte ich eigentlich, dass er sich mit schmalen schwarzen Stiefeln tragen lässt. Das ist sozusagen der Mindeststandart. (Mäntel für Petticoat, Jeans mit Turnschuh oder weite Hosen sind sowieso ein Extrathema). Burda lässt das Untendrunterthema elegant aus: Es ist nicht erkennbar, was für Schuhe das Model zu dem Mantel trägt.
wieder mit einem provisorisch hochgesteckten linken Ärmel


Sagen wir es so, ich müsste mir eigentlich zu diesem Mantel passende Kleidung nähen/ beschaffen. Was ja irgendwie nicht der Sinn des Mantelnähens ist.....Zu meinen vorhandenen Sachen passt er nicht so recht.
Oder ich muss noch weiter mit der Silhouette rumprobieren. Was denkt ihr? Wie könnte man es schaffen, diesem Mantel mit ganz normalen, zeitgemäßen Klamotten den nötigen eleganten oder legeren Rahmen zu verschaffen?

edit: auf der Burdaseite kann man die Modelle aus dem Heft auf Partyfotos sehen. Bild 10/15 zeigt den Mantel mit modernen Pumps kombiniert: http://www.burdastyle.de/aktuelles/news/burda-vintage-rockabilly-abend_aid_5426.html

Mittwoch, 22. Oktober 2014

MMM 25/14 Evergreen Knotenkleid

Beim MeMadeMittwoch ist es nicht wichtig, möglichst immer neue selbstgemachte Kleidung zu zeigen. 
Vielmehr geht es um einen Austausch über das Tragen von selbsthergestellter Kleidung im Alltag. Und in diesem Sinne auch mein heutiges Outfit, ein Kleid mit extrem viel Trageerfahrung nach dem Schnitt Onion 2022. Hier vor 2 Jahren schon einmal als Sommerurlaubskleid vorgestellt. Bewährt, geliebt und seit Jahren immer wieder gern getragen. Wie fast alle meine Knotenkleider.
Ich kann gar nicht sagen, wieviele Kleider ich mittlerweile nach diesem Schnitt genäht habe. Ganz sicher ist das mein am meisten umgesetzter Schnitt. Und alle diese Kleider hole ich immer wieder gerne aus dem Schrank.
Dass das Kleid schon älter ist, kann man auch daran erkennen, dass ich ein Label angenäht habe. Das mache ich irgendwie nicht mehr. Eigentlich schade....

Jetzt im Herbst trage ich ein schlichtes (Kauf-)Flutschunterkleid darunter. Dann verträgt sich der dünne Baumwolljersey auch wunderbar mit Strumpfhosen. 
In der Wohnung und am Schreibtisch sind die langen Jerseyärmel derzeit noch warm genug. Wie man sieht, habe ich sie sogar unbewusst hochgeschoben.... Ansonsten hätte ich natürlich auch noch meine Miettes, die Strickjackendauerbrennerallzweckwaffe, passend in Grau oder Schwarz.

Wenn ich nachher rausgehen muss, werde ich einen neuen ungefütterten Woll-Übergangsmanel drüberziehen.
Dieser ist nicht selbstgenäht. Ich habe ihn letzte Woche im Kreis toller Nähnerds im Sonderverkauf bei den Thatchers gekauft - neben ein paar Metern Stoff. (und kann jetzt mit Floh Partnerlook machen :)))
 
Wenn man die Kräuselfalten am hinteren Rockteil des Knotenkleides durch Abnäher ersetzt, ist die einzige Schwachstelle an diesem Kleid die etwas unvorteilhafte Seitenansicht oberhalb des Bauches. Aber die sehe ich ja selber im Alltag nicht. Nur hier auf dem Foto ansatzweise:
Noch mehr selbstgemachte Evergreens und auch Nigelnagelneues wird heute wieder beim MMM-Reigen zu sehen sein. Allen voran Julia mit einem herrlichen englischen Blazer und neuer Hose, kombiniert mit einem "uralten" T-shirt.