Bei der momentanen Hitze kommt mir meine vor ein paar Wochen in Sommervorfreude genähte zweite Variante von Butterick 5951 gerade recht, wenn ich nicht ganz so luftig-leger um die Häuser ziehen möchte. (Die erste Variante war mein Weihnachtskleid)
Ich war skeptisch, ob der hochstehende Kragen sich bei Sommerhitze nicht als unerträglich herausstellen würde. Kann aber nun aus Erfahrung berichten, dass das Kleid wirklich Rekordtemperaturtauglich ist und sich der Kragen dank des ziemlich dünnen Baumwollstoffes beim Tragen schnell etwas zusammenkruschtelt und dann der Nacken doch ganz gut Luft bekommt.
Ausserdem sieht das Kleid mit hitzetauglich hochgesteckten Haaren sowieso viel besser aus.
Diesmal habe ich den Reißverschluss nicht bis ganz nach oben eingenäht, sondern unter dem - in der hinteren Mitte zusammengenähten - Kragen enden lassen. Der tiefe Ausschntt ermöglicht trotzdem ein problemloses An- und Ausziehen.
Ich habe das Oberteil wieder nicht gedoppelt, sondern selbstgebastelte Arm- und Ausschnttbelege bevorzugt.
Der Stoff war ein Maybachufermarktreststück für sensationelle 3€ und ist aus hochsommerlich dünner Baumwolle.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Rockteil bei Gegenlicht nicht etwas durchsichtig ist, aber bei dieser Hitze mag ich ganz sicher keinen Unterrock drunterziehen.
Und ihr anderen Nähnerds, wie übersteht ihr die Hitze? Wie habt ihr das Unwetter überstanden?
Zu sehen beim MMM-Reigen, zu dem uns Julia heute in einem unglaublichen Dirndl einlädt. Und dabei gleichzeitig einen Sew along für Trachten und Dirndl anbietet.
Mittwoch, 11. Juni 2014
Montag, 9. Juni 2014
Die fünfte Jahreszeit in Kreuzberg
ist der Karneval der Kulturen.
Traditionell wird gefeiert, getanzt, gefeiert, getrunken und gefeiert. Es gibt sowieso kein Entrinnen, wenn man nicht rechtzeitig aus dem Kiez flieht.
Ich liebe diesen völligen Ausnahmezustand und habe mir auch dieses Jahr wieder ein Karnevalskleid genäht. Also kein Kostüm, sondern ein buntes Kleid, das man auch den restlichen Sommer noch tragen kann. Und in dem man stundenlang tanzen, feiern und trinken kann.
Traditionell wird gefeiert, getanzt, gefeiert, getrunken und gefeiert. Es gibt sowieso kein Entrinnen, wenn man nicht rechtzeitig aus dem Kiez flieht.
Ich liebe diesen völligen Ausnahmezustand und habe mir auch dieses Jahr wieder ein Karnevalskleid genäht. Also kein Kostüm, sondern ein buntes Kleid, das man auch den restlichen Sommer noch tragen kann. Und in dem man stundenlang tanzen, feiern und trinken kann.
Ursprünglich hatte ich die Idee, mir aus diesem schwer fallenden Blockstreifenviscosejersey ein bodenlanges Ringelkleid zu nähen. Für die gewünschte Länge hat -zur Freude
des beratenden Teils der Familie- mein guter Meter Stoff leider nicht gereicht.
Also habe ich spontan einen bereits getesteten und für (allerdings sehr) modifizierungswürdig befundenen Burdaschnitt (Modell 129 aus der Burda 12/2013) genommen und mir stattdessen ein knielanges Hängerchen genäht.
Das Nähen an sich ging schnell und zügig. Gut so, denn der Karneval wartet ja nicht auf mich.
Der Brustabnäher verschwindet bei Blockstreifen natürlich nicht unsichtbar im Muster, aber darunter an der Seitennaht stimmen die Streifen dann gut.
Dann allerdings haben mich die Ärmel, genauer gesagt der Streifenverlauf an den Ärmeln kirre gemacht. Während die Streifen unterhalb der Armkugel exakt mit dem Kleid korrespondieren, kriege ich an der Armkugel selbst die Streifen nicht passend hin. Wenn ich diese -bei Jersey ist das ja durchaus möglich- passend ziehe, werden die Ärmel unbequem, weil die im Schnitt vorgesehene Mehrweite nicht oben an der Schulter sondern eher seitlich gebraucht wird....grmpfff.
![]() |
| unbequeme Variante mit passendem Streifenlauf |
Ich habe also gesteckt, auseinander genommen, neu gesteckt, auseinander.....und dann rannte mir plötzlich doch die Zeit davon. So dass ich schlussendlich ohne Ärmel losgezogen bin.
Bei dem heißen Wetter war das sogar die bessere Idee. Es war so unglaublich heiß. Wir tranken und tanzten uns mehr von Wohnung zu Wohnung, als den Wagen und Tanzgruppen durch die flirrende Hitze zu folgen. Glücklich, wer Leute in kühlen Parterrewohnungen kennt- oder spontan kennenlernte....
Mittwoch, 4. Juni 2014
MMM 15/14 Ein Loblied auf das Ringelshirt
Mal wieder Ringelshirt. Heute ganz unspektakulär und alltagstauglich mit gekaufter Hose. Bei diesem extrem übergängigen Übergangswetter kann ich mich einfach nicht für einen Rock mit nackigen Beinen entscheiden. Zum Tragen einer Strumpfhose aber auch nicht.
Nackte Füsse mit langer Hose geht aber. Und natürlich (m)ein schwarz-weißes Ringelshirt. Das geht eigentlich sowieso fast immer und mit allem.
Genäht habe ich es, wie mittlerweile alle meine Standardshirts nach dem Schnitt Punjab von der Schnittquelle. Die Größe 36 ist mir für alle nicht richtig dehnbaren Stoffe viel zu körpernah, als Shirt dagegen herrlich geeignet. Einfach die -an sich sehr schön geschwungene- Trennlinie weglassen. Dann hat man den weltbesten Shirtschnitt.
Bei etwas breiteren Ringeln kann man sich natürlich mit den Streifenverlauf total verkünsteln. Ich finde meine hier an der Seitennaht super gelungen, während das an den Ärmelansätzen noch besser hätte klappen können. Aber trotz allem ist der Versatz dort immerhin symmetrisch. Genau wie die beiden Beulen an den Schultern vom Trocknen auf einem Bügel, wenn ich es ganz schnell wieder von der Wäsche zurück brauche.
Ganz viele andere gelungene Musterverläufe und sogar chinesische Landschaften findet man auf dem MMM-blog, heute mit der Gastgeberin Lucy auch in (m)einem absoluten Lieblingsteil.
Nackte Füsse mit langer Hose geht aber. Und natürlich (m)ein schwarz-weißes Ringelshirt. Das geht eigentlich sowieso fast immer und mit allem.
Genäht habe ich es, wie mittlerweile alle meine Standardshirts nach dem Schnitt Punjab von der Schnittquelle. Die Größe 36 ist mir für alle nicht richtig dehnbaren Stoffe viel zu körpernah, als Shirt dagegen herrlich geeignet. Einfach die -an sich sehr schön geschwungene- Trennlinie weglassen. Dann hat man den weltbesten Shirtschnitt.
Bei etwas breiteren Ringeln kann man sich natürlich mit den Streifenverlauf total verkünsteln. Ich finde meine hier an der Seitennaht super gelungen, während das an den Ärmelansätzen noch besser hätte klappen können. Aber trotz allem ist der Versatz dort immerhin symmetrisch. Genau wie die beiden Beulen an den Schultern vom Trocknen auf einem Bügel, wenn ich es ganz schnell wieder von der Wäsche zurück brauche.
Ganz viele andere gelungene Musterverläufe und sogar chinesische Landschaften findet man auf dem MMM-blog, heute mit der Gastgeberin Lucy auch in (m)einem absoluten Lieblingsteil.
Montag, 2. Juni 2014
NFA: Weils so schön ist...
... kleine niedliche Kinderklamotten zu nähen und zu stricken, freue ich mich immer, wenn sich eine Gelegenheit ergibt, befreundete Kleinkinder zu beschenken.
Die zweijährige Tochter einer Freundin liebt -so wie ich- Bagger in allen Formen und Farben. Ich bin davon total begeistert, denn meine eigenen Kinder konnte ich mit meiner Baustellenbegeisterung leider nie so richtig anstecken.
Als ich demletzt in wunderbarer Nähbloggerbegleitung (huhu Julia) diesen Baggerjersey am Maybachufer fand, war mir sofort klar, dass ich daraus ein Mädchenkleid als Geburtstagsgeschenk nähen würde:
Am Wochenende konnte ich das Kleid nun übergeben und -juhu- die junge Dame wollte es sofort an- und auch nicht mehr ausziehen.
Schnitt aus einer älteren ottobre.
Zum Kleid gab es noch eine kleine Strickjacke: DROPS Extra 0-684. Die wollte ich schon immer mal stricken, hatte nur kein eigenes Kind mehr in der passenden Größe.
Und weil es -wie schon gesagt- so schön ist, kleine süße Sachen zu nähen, habe ich für das Baby eines früheren Kollegen noch eine Babybaggerhose mit Jerseybündchen genäht:
Die zweijährige Tochter einer Freundin liebt -so wie ich- Bagger in allen Formen und Farben. Ich bin davon total begeistert, denn meine eigenen Kinder konnte ich mit meiner Baustellenbegeisterung leider nie so richtig anstecken.
Als ich demletzt in wunderbarer Nähbloggerbegleitung (huhu Julia) diesen Baggerjersey am Maybachufer fand, war mir sofort klar, dass ich daraus ein Mädchenkleid als Geburtstagsgeschenk nähen würde:
Am Wochenende konnte ich das Kleid nun übergeben und -juhu- die junge Dame wollte es sofort an- und auch nicht mehr ausziehen.
Schnitt aus einer älteren ottobre.
Zum Kleid gab es noch eine kleine Strickjacke: DROPS Extra 0-684. Die wollte ich schon immer mal stricken, hatte nur kein eigenes Kind mehr in der passenden Größe.
Und weil es -wie schon gesagt- so schön ist, kleine süße Sachen zu nähen, habe ich für das Baby eines früheren Kollegen noch eine Babybaggerhose mit Jerseybündchen genäht:
Mittwoch, 28. Mai 2014
MMM 14/14 letztlich doch ungeliebtes Vogue 8613
Nachdem die Neuerung mit der Rückverlinkung heute beim MMM für große Verwirrung und Durcheinander -auch beim Team- sorgt, ist mir schon am frühen Morgen recht warm geworden.
Nichtsdestotrotz habe ich mir heute wieder ein wärmenderes Kleid hervorgekramt. Die Sonne soll ja laut aktuellem Berliner Wetterbericht erst in einer Woche wieder voll funktionsfähig sein.
Mein Kleid nach Vogue 8613 (hier schon mal -damals noch komplett begeistert- vorgestellt) ist eines dieser Teile bei denen Eigenwahrnehmung und Fotowahrheit weit auseinanderdriften. Das Kleid fühlt sich gut an, ist bequem und vermittelt mir selber eine angenehme Art von Weiblichkeit. Im Gegensatz dazu fordert mich jedes Foto ganz massiv dazu auf, Stecknadeln und Nahttrenner rauszuholen um endlich etwas zu unternehmen..... oder das Kleid endgültig auszusortieren.
Es gab zu diesem Kleid ursprünglich auch einen Gürtel. Aus demselben Stoff, allerdings mit rechtwinklig versetztem Fadenlauf. Dadurch hatte der Gürtel ganz blöderweise einen anderen Schimmer, außerdem mochte ich dieses störrische Bindeband irgendwie sowieso auch nie richtig. Und wie es das Unterbewußtsein -oder was auch immer- manchmal schafft, der Gürtel ging verloren. Einfach so. Morgens habe ich ihn mir zum Kleid umgebunden und als ich nachmittags nach Hause kam, war er weg. Plopp, einfach irgendwo unterwegs unbemerkt abgefallen.
Ich weinte dem blöden Gürtel keine Sekunde hinterher, aber: Nun habe ich auch keinen mehr.
Und auch keine Idee, wie ich ihn ersetzen könnte. Oder ob ich ihn überhaupt ersetzen möchte. Das Kleid bzw. die Fotos von mir in dem Kleid nerven mich gewaltig und verderben mir meine Lust daran. (Und die richtig schlimmen Fotos zeige ich hier ja nicht einmal)
Es sind nicht nur die Lichtverhältnisse draußen, auch meine Küchenfotos zeigen die Problemzonen dieses Schnittes deutlich. Während das Oberteil über der Taille gewaltig Querfalten wirft (die auch noch von der hübschen Faltenpartie über der Brust ablenken), spannt das Rockteil ganz gewaltig und unschön über dem Bauch (ich hab diesen hier doll eingezogen, aber das halte ich natürlich keinen ganzen Tag durch!). Und auch die Verbindungsnaht von oben und unten wellt sich blöd.
Tja, was ist nun die Wahrheit? Fotos oder eigenes Tragegefühl?
Was kann ich verändern? Einfach einen andersfarbigen Ledergürtel zum Kaschieren der Problemzonen umzurren? Die Taillennaht noch einmal komplett auftrennen und irgendwo Stoff wegnehmen? Fragen über Fragen.....
Nichtsdestotrotz habe ich mir heute wieder ein wärmenderes Kleid hervorgekramt. Die Sonne soll ja laut aktuellem Berliner Wetterbericht erst in einer Woche wieder voll funktionsfähig sein.
Mein Kleid nach Vogue 8613 (hier schon mal -damals noch komplett begeistert- vorgestellt) ist eines dieser Teile bei denen Eigenwahrnehmung und Fotowahrheit weit auseinanderdriften. Das Kleid fühlt sich gut an, ist bequem und vermittelt mir selber eine angenehme Art von Weiblichkeit. Im Gegensatz dazu fordert mich jedes Foto ganz massiv dazu auf, Stecknadeln und Nahttrenner rauszuholen um endlich etwas zu unternehmen..... oder das Kleid endgültig auszusortieren.
Es gab zu diesem Kleid ursprünglich auch einen Gürtel. Aus demselben Stoff, allerdings mit rechtwinklig versetztem Fadenlauf. Dadurch hatte der Gürtel ganz blöderweise einen anderen Schimmer, außerdem mochte ich dieses störrische Bindeband irgendwie sowieso auch nie richtig. Und wie es das Unterbewußtsein -oder was auch immer- manchmal schafft, der Gürtel ging verloren. Einfach so. Morgens habe ich ihn mir zum Kleid umgebunden und als ich nachmittags nach Hause kam, war er weg. Plopp, einfach irgendwo unterwegs unbemerkt abgefallen.
Ich weinte dem blöden Gürtel keine Sekunde hinterher, aber: Nun habe ich auch keinen mehr.
Und auch keine Idee, wie ich ihn ersetzen könnte. Oder ob ich ihn überhaupt ersetzen möchte. Das Kleid bzw. die Fotos von mir in dem Kleid nerven mich gewaltig und verderben mir meine Lust daran. (Und die richtig schlimmen Fotos zeige ich hier ja nicht einmal)
Es sind nicht nur die Lichtverhältnisse draußen, auch meine Küchenfotos zeigen die Problemzonen dieses Schnittes deutlich. Während das Oberteil über der Taille gewaltig Querfalten wirft (die auch noch von der hübschen Faltenpartie über der Brust ablenken), spannt das Rockteil ganz gewaltig und unschön über dem Bauch (ich hab diesen hier doll eingezogen, aber das halte ich natürlich keinen ganzen Tag durch!). Und auch die Verbindungsnaht von oben und unten wellt sich blöd.
Tja, was ist nun die Wahrheit? Fotos oder eigenes Tragegefühl?
Was kann ich verändern? Einfach einen andersfarbigen Ledergürtel zum Kaschieren der Problemzonen umzurren? Die Taillennaht noch einmal komplett auftrennen und irgendwo Stoff wegnehmen? Fragen über Fragen.....
Mittwoch, 21. Mai 2014
MMM 13/14 : Alltägliche Punkte und Ringel
Mein heutiges Outfit vereint mal wieder meine beiden am meisten vernähten Schnitte: leicht modifiziertes Punjab (Schnittquelle) als T-shirt und Freya der Rock (ein Schnitt der leider nicht mehr erhältlich ist!)
Die plötzliche Rückkehr des Sommers hat mich ganz schön überrascht. Direkt aus dem grippigen Familienkrankenlager geriet ich heute hinein in die Sonne und hinkte mit meinen langen Ärmeln den ganzen ärmellosen Leuten draußen etwas hinterher. Aber immerhin habe ich gestern schon genug Wetter mitbekommen und war deshalb ganz schlau ohne Strümpfe unterwegs. Ein wirklich feines Gefühl!
Der Rock entstammt meinem enormen Sommerröckeausstoß im letzten Jahr. Er wurde bislang aber nur selten getragen, denn ich habe irgendwie wenig Oberteile im Schrank, die dazu passen. Ein schlichtes weißes T-shirts wäre natürlich ein tolles, unkompliziertes Kombistück, gehört aber leider nicht zu den Kleidungsstücken, die mir wirklich gut stehen. Zum Glück gibt es Ringelshirts, die kann ich gut tragen -auch wenn sie weißgrundig sind.
Viele andere nackige Arme und Beine gibt es heute nicht nur bei mir in der Gegend, sondern auch beim MMM. Melleni ist dort heute ganz spontan in einem tollen neuen -aber auch langärmeligen- Jerseykleid eingesprungen. Danke!
Die plötzliche Rückkehr des Sommers hat mich ganz schön überrascht. Direkt aus dem grippigen Familienkrankenlager geriet ich heute hinein in die Sonne und hinkte mit meinen langen Ärmeln den ganzen ärmellosen Leuten draußen etwas hinterher. Aber immerhin habe ich gestern schon genug Wetter mitbekommen und war deshalb ganz schlau ohne Strümpfe unterwegs. Ein wirklich feines Gefühl!
Der Rock entstammt meinem enormen Sommerröckeausstoß im letzten Jahr. Er wurde bislang aber nur selten getragen, denn ich habe irgendwie wenig Oberteile im Schrank, die dazu passen. Ein schlichtes weißes T-shirts wäre natürlich ein tolles, unkompliziertes Kombistück, gehört aber leider nicht zu den Kleidungsstücken, die mir wirklich gut stehen. Zum Glück gibt es Ringelshirts, die kann ich gut tragen -auch wenn sie weißgrundig sind.
Viele andere nackige Arme und Beine gibt es heute nicht nur bei mir in der Gegend, sondern auch beim MMM. Melleni ist dort heute ganz spontan in einem tollen neuen -aber auch langärmeligen- Jerseykleid eingesprungen. Danke!
Freitag, 16. Mai 2014
NFA: Die Hausmantelmission
Seit ich einen großen Teil meiner Zuhauselebenszeit edel in Samt und Seide oder -bald werden die klimatischen Vorraussetzungen hoffentlich wieder gegeben sein- stilvoll auf dem heimischen Balkon verbringe, kann ich nicht mehr nachvollziehen, wie und warum man ohne ein solches Kleidungsstück überhaupt sein kann.
Neben meiner Tochter, die für Bequemkleidung sowieso immer zu haben ist, versuchte ich auch die anderen Frauen meiner Familie im Rahmen von Geburtstagsgeschenken zu mssionieren.
Im April nähte ich einen Baumwollbalkonmantel für meine Mutter. Zusammengesetzt aus 2 Baumwollpatchworkstoffen und gefüttert mit herrlicher Thaiseide.
Während sich meine Mutter sehr über diesen Hausmantel gefreut hat, ist die Freude meiner Schwester über das im letzten Dezember genähte warme Wintermodell eher verhalten. Ich habe mir viel Mühe mit dem Karioverlauf gegeben und den leichten Wollstoff mit grauem Jersey abgefüttert. Die Blenden sind aus geblümtem Baumwollstoff.
Ist dieser Mantel zu wuchtig, zu warm, nicht schön oder einfach an den Bedürfnissen vorbei geschenkt?
Neben meiner Tochter, die für Bequemkleidung sowieso immer zu haben ist, versuchte ich auch die anderen Frauen meiner Familie im Rahmen von Geburtstagsgeschenken zu mssionieren.
Im April nähte ich einen Baumwollbalkonmantel für meine Mutter. Zusammengesetzt aus 2 Baumwollpatchworkstoffen und gefüttert mit herrlicher Thaiseide.
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| Offenbar ein Muster, das sich überhaupt nicht gut fotografieren lässt |
Während sich meine Mutter sehr über diesen Hausmantel gefreut hat, ist die Freude meiner Schwester über das im letzten Dezember genähte warme Wintermodell eher verhalten. Ich habe mir viel Mühe mit dem Karioverlauf gegeben und den leichten Wollstoff mit grauem Jersey abgefüttert. Die Blenden sind aus geblümtem Baumwollstoff.
Ist dieser Mantel zu wuchtig, zu warm, nicht schön oder einfach an den Bedürfnissen vorbei geschenkt?
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